Ja, die Fasnacht! Einmal mehr ein bunter Farbdupf in einer tristen Zeit voller Unsicherheit und Ungewissheit.Rund um die Schweiz ist die Welt in Aufruhr, die Menschen werden brutaler und empfindlicher zugleich, was sich unter anderem durch steigende „Wokeness“, steigende Arbeitslosigkeit und in Menschenmengen rasenden Attentätern etc. ausdrückt.
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Wer von den Aktiven und Zuschauern wollte das bestreiten. Die Sonne lachte über alle Backen die Sie hat und das war auch in den Gesichtern von Besuchern und Fasnächtlern, Gross und Klein zu sehen. Drei Tage gässle, schränze und intrigiere nach Herzenslust. Bilder die allen so gefehlt haben und es wurde aus der Not eine Tugend gemacht.
Mit dem üblichen Lichterlöschen hat am Montag Punkt vier Uhr morgens der Morgenstrach angefangen. Es war eine Fasnacht wieder im bekannten Rahmen aber mit zwei Gesichtern. Unbändige Lust am "Fasnacht mache und gässle" und Energie war an der ersten "Nach Corona Fasnacht" spürbar, sogar am TV-Bildschirm.
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Um es mit einfachen Worten zu sagen, die Meinungen zu dieser Fasnacht sind gespalten. Für die einen ein super Jahrgang, für andere war es nur noch langweilig und weichgewaschen.Wie die Themen wahrgenommen werden liegt immer im Auge des Betrachtenden, aber es war gut sichtbar dass einige Sujets übervertreten (z.B. künstliche Intelligenz) und andere sind