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Zwai Drypfuscher, ein Grüppli im Käller und auf der Strasse!

Drypfuscher

 

f1 44Gegründet wurden die „Zwai Drypfuscher“ im Jahr 1950 von den bereits verstorbenen Herren Hans Baumgartner, genannt „Schimmel“ (rechts), als kreativer Kopf und seinem Spezi Joggi Lächler (links), ehemaliger Hauswart im Bläsischulhaus. Diese Beiden sind verantwortlich dafür, dass die "ABD" seit den 50er Jahren bis heute, im Bläsischulhsus ein Zuhause hat. Sie setzten sich  dafür ein, dass der ehemalige Kohlekeller, in dem sich heute der ABD-Cliquenkeller befindet, vom zuständigen Erziehungsdepartement zur Verfügung gestellt wurde. Für die "ABD" war das Engagement der "Drypfuscher" immer wichtig. Hans mit seiner Kreativität und viel „Schysskaffi“ und Joggi mit seinem sonnigen Wesen, aber auch unerschöpflichem Materialvorrat, trugen zeitlebens zum Gelingen des Ganzen bei. Die Spuren der Gründer sind heute noch sichtbar.

Drypfuscher

 

f1 44Gegründet wurden die „Zwai Drypfuscher“ im Jahr 1950 von den bereits verstorbenen Herren Hans Baumgartner, genannt „Schimmel“ (rechts), als kreativer Kopf und seinem Spezi Joggi Lächler (links), ehemaliger Hauswart im Bläsischulhaus. Diese Beiden sind verantwortlich dafür, dass die "ABD" seit den 50er Jahren bis heute, im Bläsischulhsus ein Zuhause hat. Sie setzten sich  dafür ein, dass der ehemalige Kohlekeller, in dem sich heute der ABD-Cliquenkeller befindet, vom zuständigen Erziehungsdepartement zur Verfügung gestellt wurde. Für die "ABD" war das Engagement der "Drypfuscher" immer wichtig. Hans mit seiner Kreativität und viel „Schysskaffi“ und Joggi mit seinem sonnigen Wesen, aber auch unerschöpflichem Materialvorrat, trugen zeitlebens zum Gelingen des Ganzen bei. Die Spuren der Gründer sind heute noch sichtbar.

Als "Drypfuscher" war Hans anfangs alleine und  als "Ainzelmasgge" unterwegs. Später baute er zusammen mit Joggi ein jeweils sujetbezogenens, abenteuerliches Vehikel aus Velo-Solex-Gestellen, Holz und Karton. Auch an Platz für ein paar Fläschchen "gebranntes Wasser" wurde dabei immer gedacht. Spannendster Moment am Cortége war jeweils, wenn es den Steinenberg oder die Wettsteinbrücke hoch ging, da sich das Drypfuscher-Velo vorzugsweise per Seil hoch schleppen liess. Vorausgesetzt natürlich, es liess sich am ABD Wagen anhängen. Wenn das nicht der Fall war, gab es rote Köpfe vom trampen oder schieben und Schimpfis in der Pause.

Mit wechselnder Besetzung und einigen zeitlichen Unterbrüchen, wird die Tradition der "Drypfuscher" weitergeführt. Ihre Nachfolger machen es sich weiterhin zur Aufgabe, an der Basler Fasnacht ein kleiner, sichtbarer und bunter Punkt im Gewimmel zu sein.